UNTERNEHMEN - Landkreis Göttingen



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Der Fahrdienst - Gemeinnützige Fahrdienst GmbH     

       
Gemeinnützige Fahrdienst GmbH
Robert-Bosch-Breite 8a  

37089 Göttingen
Tel.   0551 - 3077500       
Fax   0551 - 30775019
Webseite der Fahrdienst - Gemeinnützige Fahrdienst GmbH


Geschichte der Fahrdienst - Gemeinnützige Fahrdienst GmbH


Die Gemeinnützige Fahrdienst GmbH wurde ursprünglich gegründet, um Behinderte der Göttinger Werkstätten zu befördern. Dabei haben sie sich auf den Behindertentransport spezialisiert. Im späteren Verlauf wurden die Diestleistungen um den Schülerverkehr und den Reiseverkehr sowie auf die Essensauslieferung erweitert.
Seit dem 1. Januar 1999 ist der Fahrdienst rechtlich unabhängig von den Göttinger Werkstätten.
Neben 15 Fahrzeugen über 7,5t (siehe Fahrzeugliste) bietet der Fahrdienst noch 29 kleinere Fahrzeuge (Kleinbusse, Rollstuhlbusse etc.) ihrem Fuhrpark.
Wir bedanken uns für die Unterstützung und die Veröffentlichung der Materialien bei Frau Beate Zimmermann.
 

FAHRZEUGLISTE DER FAHRDIENST - GEMEINNÜTZIGE FAHRDIENST GMBH


Fahrschule Funny Drive - Dieter Quentin GmbH

Fahrschule Funny Drive - Dieter Quentin GmbH
Reinhäuser Landstraße 32
37083 Göttingen                                    
Tel.  0551 - 42649
Fax  0551 - 4888611
Webseite der Fahrschule Funny Drive - Dieter Quentin GmbH


Geschichte der Dieter Quentin GmbH - Fahrschule Funny Drive

Die Fahrschule Funny Drive wurde im Jahr 1994 unter dem Geschäftsführer Dieter Quentin gegründet, dessen Unternehmen im Jahr 2013 in eine GmbH umfirmiert wurde.
Um die Ausbildung zur Fahrerlaubnis für alle Fahrerlaubnisklassen an, darüberhinaus eine Aus- und Weiterbildung zum Buskraftfahrer.
Um die Ausbildung um die Fahrerlaubnis für die Führerscheinklassen D (Bus) und DE (Bus mit Anhänger) in der Fahrschule zu durchlaufen, bietet das Unternehmen zwei eigene Omnibusse, die in der Fahrzeugliste vorgestellt werden.

FAHRZEUGLISTE - FAHRSCHULE FUNNY DRIVE - DIETER QUENTIN GMBH


G


Göttinger Verkehrsbetriebe GmbH (GöVB)
 
Göttinger Verkehrsbetriebe GmbH
Gustav-Bielefeld-Straße 1
37079 Göttingen                                    
Tel.  0551 - 38444 00
Fax  0551 - 38444 999
Webseite der Göttinger Verkehrsbetriebe


Geschichte der Göttinger Verkehrsbetriebe GmbH (GöVB)

Am 27. September 1927 wurde nach Abfindungszahlungen und Verhandlungen um den Linienbetrieb die eigene Trägerschaft der Stadt Göttingen "Städtischer Kraftwagenbetrieb Göttingen" gegründet.
Zum Start beschafte sich dazu die Stadt Göttingen Fahrzeuge des Privatunternehmes Kulp, als Einführung in den Stadtverkehr gab es in Göttingen 3 Linien mit insgesamt 70 Haltestellen, die mit den Niederrahmenbussen des Typs "Büssing Typ 3 GLN" mit 45 PS starken Ottomotoren betrieben wurden.

Aufgrund von einer hohen Nachfrage mussten schon nach kurzer Zeit in neue Fahrzeuge investiert werden.
Um unabhängiger von dem Mineralölmarkt zu werden und da es in der Göttinger Region genug Holz gab, wurden Mitte der 1930er als eine der ersten in Deutschland Holzgasbusse der Fa. Henschel beschafft.

Sieben Holzgasbusse und sechs Omnibusse der Marke Büssing, mit 75 PS-Ottomotoren, standen nun 1939 zur Verfügung.
Nach immer weiter steigenden Beförderungszahlen musste 1942 wegen des 2. Weltkrieges der Busverkehr eingestellt werden. Nachdem der Krieg beendet war, standen nur 9 Fahrzeuge als Fuhrpark zur Verfügung davon vier Busse betriebsbereit. Die restlichen Fahrzeuge wurden instand gesetzt, um das Angebot aufrecht zu erhalten.

Durch die Erbauung neuer Wohnsiedlungen z.B. am Holtenser Berg und der Eingliederung der Vororte Weende, Grone und Geismar wurde das Liniennetz im Jahr 1952 um 138 Kilometer Länge erweitert und auf 6 Linien mit 16 Fahrzeugen aufgestockt.
1955 wurde der "Städtische Kraftwagenbetrieb" in Stadtwerke Göttingen integriert und der Unternehmenszweig erhielt offiziell den Namen "Göttinger Verkehrsbetriebe" - kurz: GöVB.

Nach dem die Eingemeindung von den Vororten Grone, Weende, Geismar, Herberhausen und Nikolausberg in das Stadtgebiet vollzogen war, wurden die neuen Stadtteile die zuvor vom Überlandverkehr bedient wurden, in den städttische Liniennetz von Göttingen übernommen.

Ab 1967 wurden die Gemeinden Flecken Bovenden und Rosdorf auch mit einem besonderen Tarif, der ein wenig höher als der Stadttarif lag, bedient. Um die Einnahmen der Stadtwerke zu steigern, wurden Werbefläche auf deren Bussen vermietet.
Überwiegend verkehrten Fahrzeuge der Fa. Emmelmann aus Hannover vom Typ "Büssing 13 RU 10" bzw. "Büssing Präsident Verbund U 10" mit Aufbau.

1968 stand die Umgestaltung des Bahnhofsplatzes an, in dem Zusammenhang  wurde ein Jahr später der Zentrale Omnibusbahnhof (ZOB) fertiggestellt. Ein direkter Haltestellenzustieg vor dem Eingang des Bahnhofes war ab dem Zeitpunkt nicht mehr möglich. Weiterhin stieg die Anzahl an Fahrzeugen auf 58 und bei den Fahrern auf 112. Schon 1962 hat man begonnen auf Schaffner langsam zu verzichten. Der Fahrer war nun alleine für die Fahrtätigkeit und den Fahrscheinverkauf zuständig.

Im Jahr 1969 wurden die ersten 10 von insgesamt 28 neuen Fahrzeugen gekauft, die über ein verbindliches Lastenheft entwickelt wurden. Zu dem Zeitpunkt wurde auf dem Büssing BS 110 V gesetzt, dessen Lieferung 1972 abgeschlossen war.

Durch den zunehmenden Verkehr kam das nächste Projekt zustande. Um die Weender Straße zu entlasten wurde 1972 ein Busring fertiggestellt, in dem die Busse im Einbahnstraßensystem verkehren. Die Haltestelle am Markplatz, die derzeit ein zentraler Umsteigepunkt war, musste aufgegeben werden.

Nachdem im Jahr 1974 der Fahrzeuglieferant Büssing zur MAN überging, wurden Standardbusse von Mercedes-Benz des Typs O 305 gekauft. Von diesem Typ folgten in 11 Jahren 45 Solo- und 20 Gelenkfahrzeuge.
Diese Stadtbusse prägten das Göttinger Stadtbild. Noch heute ist der Traditionsbus Wagen 58 unterwegs, der weiter mit der Hilfe der IG Traditionsbus Südniedersachsen aufbereitet wurde und auf Sonderfahrten unterwegs ist.

Bis 1977 wurde das neu entstandene Klinikum und die Universität ans Liniennetz angebunden.
Das Netz betrug zu dem Zeitpunkt schon 405 Haltestellen.

1978 zogen die Verkehrsbetriebe von der Hildebrandtstraße in den neu errichteten Betriebshof in das Industriegebiet in der Gustav-Bielefeld-Straße. Der alte Sitz des Unternehmens wurde aufgegeben und abgerissen.

Zuvor wurden von einigen Herstellern Gelenkbusse geprobt. 1981 war es nun soweit, der erste Gelenkbus, den Mercedes Benz O 305 G, durften nun die Göttinger Verkehrsbetriebe ihr Eigen nennen. Vorher war dieses Fahrzeug aber auch schon 2 Jahre auf Leihbasis mit Kasseler Kennzeichen im Stadtverkehr in Göttingen unterwegs.
1982 wurde dann noch eine Serie von 10 Fahrzeugen des Typs beschafft, 1983 weitere 9 Gelenkbusse.
Zur besseren Erkenntlichkeit bekamen die Gelenkfahrzeuge Wagennummern im 300er-Bereich, zurückzuführen auf die Achsenanzahl. Zudem hatten sie noch im Logo ein gelben statt einen grünen Hintergrund.
Dies waren auch die ersten Busse mit einer bequemen Velourpolsterung anstatt von Kunstledersitzen als Ausstattung.

Die Stadtwerke Göttingen gingen 1984 rechtlich in eine Aktiengesellschaft über, die Stadt Göttingen blieb aber zunächst noch Eigentümer.

In den Jahren von 1988 bis 1991 nach Erprobung weiterer Firmen in Form von Vorführwagen kauften die Stadtwerke insgesamt 46 Fahrzeuge des Typs Mercedes-Benz O 405. Diese Anschaffung folgte nach 3 Gelenkbussen des Typs O 405 GN.
Diese Fahrzeugen besaßen auch schon eine elektronische Haltestellenanzeige und LED-Fahrzielanzeigen sowie auch Rußpartikelfilter, die aber später aufgrund technischer Probleme ausgebaut werden mussten.
Die letzten der Serie O 405 folgten im Jahr 1991.

Ab 1992 wurden die ersten Niederflurbusse des Typs Mercedes-Benz O 405 N (N1) beschafft.
Im gleichem Zuge wurde an Haltestellen auf Hochborde umgerüstet.
Insgesamt 2 Serien mit 20 Solo- (N1 bzw. GN1) und 2 Gelenkfahrzeuge (O 405 GN) wurde der Fuhrpark weiter vergrößert.

Die reine Mercedes-Benz Flotte bekam 1994 Zuwachs von MAN-Niederflurbussen des Typs NL 202 und NG 272.
1 Solo- und 3 Gelenkbusse kamen hinzu, das Solofahrzeuge blieb bis zur Ausmusterung 2007 das einzige MAN Fahrzeug in der Ausführung.
Von 1996 bis 1999 kamen insgesamt 19 Niederflur-Gelenkfahrzeuge von MAN hinzu.

1997 wurden AEG-Bordrechner (später ADtranz) einführt, die Abrissfahrscheine und Entwerterzangen ablösten.
Somit war ab da an ein Verkauf aller Fahrscheine über die elektronische Kasse möglich.

Im Jahr 1998 gab es eine komplette Umstrukturierung des Liniennetzes. Strecken zusammengefasst, Haltestellen umbenannt, entfernt oder neu angelegt. Zudem wurde die Modernisierung des ZOB's abgeschlossen.

Der Verkehrsverbund Süd-Niedersachsen (VSN) wird 1999 gegründet. Ein einheitliches Tarifsystem findet Einführung.

Die Göttinger Verkehrsbetriebe wurden durch den Anteilverkauf der Stadtwerke Göttingen AG durch die Stadt Göttingen rechtlich eigenständig im Jahr 2003. Dennoch bleibt das Unternehmen ein Tochterunternehmen durch Verträge mit den Stadtwerken.

Ende 2005 hat die GöVB die ersten Fahrzeuge vom Hause VanHool des Typs A 320 gekauft, davon gleich 9 an der Anzahl. Zudem wurde ein MAN Lion's City G (NG 313) angeschafft. Seit diesem Jahr erhalten die Fahrzeuge ihre heute bekanntliche blaue Farbe.

Der Fuhrpark wird weiter vergrößert: Im Jahr 2007 wurden insgesamt 16 neue Fahrzeuge, davon 14
VanHool's Typ A 330 und 2 Mercedes-Benz Citaro G (O 530 G) mit EURO-5-Motoren gekauft.
Die neuen VanHool's verfügten erstmals über eine Klimaanlage und einem Turmmotor, auch besitzt die Serie ein Voith-Automatikgetriebe.
Ausgemustert wurde der einzige Solobus von MAN des Typs NL 202 und die Mercedes-Benz O 405 N. Einige Fahrzeuge waren nachfolgend auch noch bei der NVG und einem gemeinnützigen Busbetrieb im Einsatz.

Testweise ging Ende des Jahres 2007 der 25m VanHool Doppelgelenkbus des Typs AGG 300 auf der Linie 1 auf Fahrt.
Da aber die Haltestellen nicht auf die Länge ausgebaut waren, Einschränungen in der Türatomatik und die Länge der Werkstattgrube zu gering war, blieb es bei dem Test.

Erstmal mit 3-türiger Ausführung wurde der Fuhrpark um zwei weitere Citaro Solofahrzeuge ergänzt.

Im Oktober 2009 kamen vier Gelenkbusse des Typs Mercedes-Benz Citaro 2 hinzu, die jeweils zwei Windows-gesteuerte TFT-Bildschirme aufweisen. Die nächsten 4 Haltestellen können über diese angezeigt werden.

Weitere Fahrzeuge kamen im Oktober 2010 hinzu. 3 Gelenkbusse des Typs Mercedes-Benz Citaro 2 G wurden beschafft, im Oktober 2011 und November 2012 folgten 4 zusätzliche Gelenkbusse des gleichen Typs.
Zum zügigen Erreichen der Uni wurde 2010 die Schnellbuslinie S 5 eingeführt.

Anfang 2011 wurden im Wert von 430.000 € dynamische Fahrgastinformationssystem installiert.
Auf Geschäftsebene tut sich auch was: Aus gesundheitlichen Gründen wird der Geschäftsführer Herr Dipl.-Ing. Reinhard Kraft vom Nachfolger Herr Dipl.-Geogr. Michael Neugebauer zum 01.06.2011 abgelöst.

Neue Kampagnen und Maßnahmen für den Umweltschutz folgen.
Im Jahr 2014 beschließt die Stadt Göttingen ein neuen Nahverkehrsplan mit darausfolgenden neuen Liniennetz, das am 01.11.2014 startete mit 19 Tages- und 8 Nachtlinien.

Die GöVB wurde im Januar 2015 zu einer 100 %-igen im Besitz der Stadt Göttingen befindlichen Holding der neugegründeten Göttinger Versorgungs- und Verkehrsbetriebe GmbH (GöVV).

Stand Ende 2015: 10 Busse haben ein Zählsystem und erfassen ein- und aussteigende Fahrgäste.
Die Göttinger Verkehrsbetriebe besitzt derzeit 92 Busse, 320 Mitarbeiter, davon sind 240 Busfahrer.
In Göttingen, Rosdorf und Bovenden gibt es insgesamt 500 Haltestellen, bei denen man die Stadtbusse der Verkehrsbetriebe einsteigen kann.
Um eine ungefähre Vorstellung zu erhalten, sind im folgenden einige Werte aufgegliedert,
die sich aber nicht auf aktuelle Zahlen berufen:
1,3 Millionen Fahrscheine werden pro Jahr in Göttingen, Bovenden und Rosdorf verkauft.
5 Millionen aller Fahrgäste sind Kinder und Jugendliche, die mit dem Stadtbus zur Schule und wieder nach Hause fahren.
20 Millionen Fahrgäste nutzen jährlich die Göttinger Verkehrsbetriebe - eine Steigerung von 7% zum Vorjahr.
20 Millionen Euro kostet der Stadtverkehr in Göttingen, 13 Millionen werden durch den Fahrscheinverkauf eingenommen, den Rest bezuschusst die Stadt Göttingen.


FAHRZEUGLISTE - GÖTTINGER VERKEHRSBETRIEBE GMBH



H

Haller Busbetrieb GmbH - Standort Göttingen

Haller Busbetrieb GmbH
Kupferweg 4
29664 Walsrode

Tel.  05161 - 481450
Fax  05161 - 4814510
Webseite der Haller Busbetrieb GmbH


Geschichte der Haller Busbetrieb GmbH

In den 60er Jahren wurde der Omnibusbetrieb Haller unter der Führung eines Familienbetriebes von Ingrid und Heinz Haller in Walsrode gegründet.
Das Unternehmen hat sich stetig vergrößert, sodass seit 2005 die Fa. Haller ein Tochterunternehmen der Regionalbus Braunschweig GmbH (RBB) ist.
Mit einem Fuhrpark von insgesamt über 100 Fahrzeugen ist die Fa. Haller an vielen Standorten im mittleren und südlichen Niedersachsen vertreten.
Koordiniert und gesteuert wird der Busbetrieb von der neuen Betriebsstätte im Kupferweg 4 in Walsrode,
an der sich auch die Verwaltung sowie Werkstatt, Waschanlage und Abstellplatz für beheimatete Fahrzeuge befindet.
Der Haller Busbetrieb hat ihre Standorte in der Region Südniedersachsen in den folgenden Städten Goslar und Göttingen und bedient von da aus Überlandverkehre im Auftrag der RBB Südniedersachsen.

FAHRZEUGLISTE - HALLER BUSBETRIEB GMBH STANDORT GÖTTINGEN


J

Jung Reisen

Jung Reisen
Sachsenring 7
37115 Duderstadt                    
Tel.   05527 - 98490
Fax  05527 - 984950
Webseite der Jung-Reisen


Geschichte der Jung Reisen

Der Omnibusbetrieb Jung Reisen wurde 1930 gegründet und bietet in ihrem Programm Tagesausflüge und Mehrtagesfahrten an.
Das schon traditionelle Busunternehmen verfügt derzeit nur noch über einen komfortablen Reisewagen und ist vor wenigen Jahren aus dem Linienverkehr ausgestiegen.

FAHRZEUGLISTE - JUNG REISEN


R

Bärbel Randhahn Reisen GmbH

  Bärbel Randhahn Reisen GmbH
Florenz-Sartorius-Straße 18
37079 Göttingen
Tel.   0551 - 62260
Fax  0551 - 5053481
Webseite der Bärbel Randhahn Reisen GmbH


Geschichte der Bärbel Randhahn Reisen GmbH

Die Fa. Randhahn Reisen aus Göttingen wurde 1999 gegründet, nachdem die Fa. Uhlendorff-Reisen mit der damaligen Fa. Weihrauch Reisen zur Weihrauch Uhlendorff GmbH mit Sitz in Northeim verschmolz.
Der frühere Mitarbeiter der Fa. Uhlendorff, Klaus Randhahn, machte sich mit ein paar Reisebussen der Fa. Brundig, Witzenhausen, auf dem Hof des ehemaligen Omnibusunternehmens Uhlendorff selbstständig.
Daher trugen die Reisewagen der Fa. Randhahn Reisen das ursprüngliche Lackierschema der Fa. Brundig-Reisen.
Mit dem Einsatz von Linien-Midibussen schien das Unternehmen im Jahre 2000 eine Marktnische gefunden zu haben:
Die RBB Göttingen und selbst die damaligen Stadtwerke Göttingen (heute: Göttinger Verkehrsbetriebe) setzten die Fa. Randhahn mit ihren Kleinbussen im Schwachlastverkehr ein.
Im Sommer 2002 kündigte die Fa. Randhahn sämtliche Aufträge bei der Regionalbus Braunschweig und der Göttinger Verkehrsbetriebe und musterte alle Linienbusse aus.
Das Unternehmen, das seit 2008 wieder im Auftragsdienst der RBB fährt, widmet sich allerdings schwerpunktmäßig weiterhin dem Reise- und Ausflugsverkehr.

FAHRZEUGLISTE - BÄRBEL RANDHAHN REISEN GMBH


Regionalbus Braunschweig GmbH (RBB) - Niederlassung Süd

Regionalbus Braunschweig GmbH
Niederlassung Süd
Betriebsstelle Göttingen
Grätzelstraße 9
37079 Göttingen
Tel.   0551 - 19449
Fax  0551 - 5068439
Webseite der Regionalbus Braunschweig GmbH - Niederlassung Süd


Geschichte der Regionalbus Braunschweig GmbH (RBB) - Niederlassung Süd

Die RBB Regionalbus Braunschweig GmbH ist der Nachfolgebusbetrieb des ehemaligen Bundesunternehmens Kraftpost (bereits am 01.12.1983 in die DB eingegliedert) und Bahnbus,
im Zuge der Umwandlung der Geschäftsbereiche Bahnbus (hier Geschäftsbereich Bahnbus Braunschweig) in eine eigenständige GmbH. Die Gründung der RBB erfolgte am 01.11.1989 als Regionalbus Braunschweig GmbH. Die zunächst 100 %-ige Tochter der Deutschen Bundesbahn und spätereren DB Regio AG war zwischenzeitlich eine 100 %-ige Tochter der sogenannten Intalliance AG, deren Anteile zu 40 % die ÜSTRA Hannover, zu 20 % die Nord/LB und zu 40 % die Deutsche Bahn AG zusammen hielten. Es gibt folgende Geschäftsstellen, die den Verkehr in den einzelnen Regionen abwickeln: 1. GS Mitte (Peine), 2. GS Süd (Göttingen), 3. GS Mitte (Goslar), 4. GS Süd (Holzminden) und 5. GS Nord (HeideBus, Uelzen). 

Seit dem 01.01.2007 ist die RBB nach Auflösung der Intalliance wieder Tochter der Deutsche Bahn AG, DB Stadtverkehr.
Relevant für den Bereich Göttingen ist natürlich in erster Linie die Geschäftsstelle Süd (Göttingen/Holzminden) sowie die Geschäftsstelle Mitte (Goslar). Nachdem die Deutsche Bahn AG für ihre Bahnbusgesellschaften einen einheitlichen Markenauftritt schaffen wollte, wurde am 01.10.2008 für die RBB in Südniedersachsen der Name "SÜDNIEDERSACHSENBUS" eingeführt. Im gleichen Zuge werden seit dem die Busse im bundeseinheitlichen "Verkehrsrot" lackiert und erhalten das DB-Emblem.

Das Verkehrsgebiet der Betriebsstelle Göttingen im Süden von Niedersachsen erstreckt sich von Einbeck bis Hann. Münden und von Uslar im Solling bis Sankt Andreasberg im Harz.
In diesem Gebiet wird mit 42 Buslinien für die Mobilität von mehreren Tausend Menschen gesorgt.


FAHRZEUGLISTE - REGIONALBUS BRAUNSCHWEIG GMBH BETRIEBSSTELLE GÖTTINGEN


Reisedienst Gropengießer GmbH

Reisedienst Gropengießer GmbH
Rhumestraße 1
37434 Göttingen/Rhumspringe
Tel.  05529 - 631
Fax  05529 - 8987


Geschichte der Reisedienst Gropengießer GmbH

Das Unternehmen Gropengießer GmbH mit Sitz in Rhumspringe bei Duderstadt besitzt Busse der Marken Setra und MAN. Gropengießer hat sich aus den Linienverkehr zurückgezogen und hat lediglich nur noch ein Fahrzeug angemeldet.

FAHRZEUGLISTE - REISEDIENST GROPENGIEßER GMBH


Rizor GmbH & Co. KG
 
Rizor Logo Rizor GmbH & Co. KG
Zweigstelle Nesselröden

Nathestraße 34
37115 Duderstadt
Tel.  05527 - 997370
Webseite der Rizor GmbH & Co. KG


Geschichte der Rizor GmbH & Co. KG

Die Rizor GmbH & Co. KG bietet ein großes Angebot, passend zum Motto "Wir lieben Mobilät" rund um den Omnibusverkehr seit dem Gründungsjahr 1968.
Das Unternehmen fährt im Linienverkehr einige Auftragsfahrten der RBB Südniedersachsen im Landkreis Göttingen und Umgebung. Am Hauptstandort in Hildesheim werden zudem auch im kompletten Raum Fahrten bedient.
Darüber hinaus werden Schülerverkehre gefahren sowie Großaufträge für zum Beispiel Messeverkehre oder Schienenersatzverkehre angenommen.
Rizor kooperiert des weiteren mit dem Busreise-Partner Otto-Reisen.


FAHRZEUGLISTE - RIZOR GMBH & CO. KG - BETRIEBSHOF NESSELRÖDEN