UNTERNEHMEN - Landkreis Göttingen



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Gemeinnützige Fahrdienst GmbH Abkürzung: Der Fahrdienst

Der Fahrdienst - Gemeinnützige Fahrdienst GmbH - Logo Gemeinnützige Fahrdienst GmbH
Robert-Bosch-Breite 8 a
37089 Göttingen
Tel.
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0551 - 3077500
0551 - 30775019
Webseite der Gemeinnützige Fahrdienst GmbH


Geschichte der Gemeinnützige Fahrdienst GmbH Abkürzung: Der Fahrdienst

Die Gemeinnützige Fahrdienst GmbH wurde ursprünglich gegründet, um Behinderte der Göttinger Werkstätten zu befördern, wofür sich 'Der Fahrdienst' auf den Behindertentransport konzentriert hat. Der Schülerverkehr und den Reiseverkehr sowie der Essensauslieferung schlossen sich den Dienstleistungen an.
Seit dem 1. Januar 1999 ist der Fahrdienst rechtlich unabhängig von den 'Göttinger Werkstätten gGmbH', gestützt von den Teilhabern Antonius Maria Grüber, Detlef Weißenborn und Ernst-Dieter Schneider.
Der gelernte Krankenpfleger Kaczmarek entrichtete im Oktober 2013 die Firmenbeteiligungen der beiden zuletzt aufgeführten Personen, eine befürchtete Zerschlagung sollte damit verhindert werden. Aus der begründeten Mehrheit des eingetretenen Gesellschafters und Geschäftsführers  soll die Mitgliedseinrichtung des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtverbandes wie bisher als Einheit zusammenwirken.
Einbußen verhieß die Neuvergabe der Fahrten, die man jahrzehntelang zu verantworten hatte, 2016 zu verloren beklagte.
'Der Fahrdienst' konnte im Januar 2018 in die gemeinnützige Hilfsorganisation 'Allgemeiner Rettungsverband Niedersachsen-Süd' (ARV) eingebettet werden, um 'mit der symbolisierten Sprungskraft des Kängurus' als fester Bestand seine Dienlichkeit in der transportgebundenen Betätigung aufzunehmen.

Der Fuhrpark kategorisiert sich in Fahrzeuge über 7,5 Tonnen sowie in Klein- als auch Rollstuhlbussen, worin übergeordnet die Menschen in die Einrichtungen befördert werden.
Wir bedanken uns für die Unterstützung und die Veröffentlichung der Materialien in vergangenen Tagen bei Frau Beate Zimmermann sowie in aktueller Verantwortung bei dem Herrn Maier.


FAHRZEUGLISTE - GEMEINNÜTZIGE FAHRDIENST GMBH


Fahrschule Frommhold GmbH

Fahrschule Frommhold GmbH - Logo Fahrschule Frommhold GmbH
Mühlenweg 1
37120 Bovenden
Tel.
Fax
0551 - 50425900
0551 - 50425901
Webseite der Fahrschule Frommhold GmbH


Geschichte der Fahrschule Frommhold GmbH

In zweiter Generation belehrt die Fahrschule Frommhold Bewerber auf einen aussichtsreichen Anspruch der Fahrerlaubnis.
Ein Reichtum aus unterschiedlichen Fahrerlaubnisklassen zur Mobilsierung von motorisierten Zwei- und Vierrädern kann indes der anwachsenden ausgeprägten Erfahrung, die seit 1963 anwachsen konnte, eingebracht werden.
Nach dem Generationswechsel bereicherte Jörg Frommhold das Programm der Kategorien mit der Ausbildung der benötigten Führerscheinklasssen zur Betätigung der Ausbildung zum Berufskraftfahrer (Busfahrer), wofür ein hauseigenes Fahrzeug bereitgestellt wird.

FAHRZEUGLISTE - FAHRSCHULE FROMMHOLD GMBH


Fahrschule Funny Drive - Dieter Quentin GmbH


Funny Drive - Dieter Quentin GmbH - Logo Fahrschule Funny Drive - Dieter Quentin GmbH
Reinhäuser Landstraße 32
37083 Göttingen
Tel.
Fax
0551 - 42649
0551 - 4888611
Webseite der Fahrschule Funny Drive - Dieter Quentin GmbH


Geschichte der Dieter Quentin GmbH - Fahrschule Funny Drive

Die Fahrschule Funny Drive wurde im Jahr 1994 unter dem Geschäftsführer Dieter Quentin gegründet, dessen Unternehmen im Jahr 2013 in eine GmbH umfirmiert wurde.
Um in der Ausbildung die Fahrerlaubnis für die Führerscheinklassen D (Bus) und DE (Bus mit Anhänger) zu erreichen, beruft das Unternehmen vier eigene Omnibusse, die in der Fahrzeugliste vorgestellt werden.
Die Fahrschule kann daneben aus ihrer Grundlage heraus zu anberaumten Ausflugsfahrten bestellt werden.

FAHRZEUGLISTE - FAHRSCHULE FUNNY DRIVE - DIETER QUENTIN GMBH


G

Göttinger Verkehrsbetriebe GmbH
Abkürzung: GöVB

Göttinger Verkehrsbetriebe GmbH - Logo Göttinger Verkehrsbetriebe GmbH
Gustav-Bielefeld-Straße 1
37079 Göttingen
Tel.
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0551 - 38444 00
0551 - 38444 999
Webseite der Göttinger Verkehrsbetriebe GmbH


Geschichte der Göttinger Verkehrsbetriebe GmbH Abkürzung: GöVB

Am 27. September 1927 wurde nach Abfindungszahlungen und Verhandlungen um den Linienbetrieb die eigene Trägerschaft der Stadt Göttingen 'Städtischer Kraftwagenbetrieb Göttingen' gegründet.
Zum Start beschafte sich dazu die Stadt Göttingen Fahrzeuge des Privatunternehmers 'Kulp', als Einführung in den Stadtverkehr gab es in Göttingen drei Linien mit insgesamt 70 Haltestellen, die mit den Niederrahmenbussen des Typs 'Büssing Typ 3 GLN' mit 45 PS starken Ottomotoren betrieben wurden.

Aufgrund von einer hohen Nachfrage mussten schon nach kurzer Zeit in neue Fahrzeuge investiert werden.
Um unabhängiger von dem Mineralölmarkt zu werden und da es in der Göttinger Region genug Holz gab, wurden Mitte der 1930er als eine der ersten in Deutschland Holzgasbusse der Fa. Henschel beschafft.

Sieben Holzgasbusse und sechs Omnibusse der Marke Büssing, mit 75 PS-Ottomotoren, standen nun 1939 zur Verfügung.
Nach immer weiter steigenden Beförderungszahlen musste 1942 wegen des zweiten Weltkrieges der Busverkehr eingestellt werden. Nachdem der Krieg beendet war, standen nur neun Fahrzeuge als Fuhrpark zur Verfügung davon vier Busse betriebsbereit. Die restlichen Fahrzeuge wurden instand gesetzt, um das Angebot aufrecht zu erhalten.

Durch die Erbauung neuer Wohnsiedlungen z.B. am Holtenser Berg und der Eingliederung der Vororte Weende, Grone und Geismar wurde das Liniennetz im Jahr 1952 um 138 Kilometer Länge erweitert und auf sechs Linien mit 16 Fahrzeugen aufgestockt.
1955 wurde der 'Städtische Kraftwagenbetrieb' in die Stadtwerke Göttingen integriert und der Unternehmenszweig erhielt offiziell den Namen 'Göttinger Verkehrsbetriebe' - kurz: GöVB.

Nach dem die Eingemeindung von den Vororten Grone, Weende, Geismar, Herberhausen und Nikolausberg in das Stadtgebiet vollzogen war, wurden die neuen Stadtteile die zuvor vom Überlandverkehr bedient wurden, in den städttische Liniennetz von Göttingen übernommen.

Ab 1967 wurden die Gemeinden Flecken Bovenden und Rosdorf auch mit einem besonderen Tarif, der ein wenig höher als der Stadttarif lag, bedient. Um die Einnahmen der Stadtwerke zu steigern, wurden Werbefläche auf deren Bussen vermietet.
Überwiegend verkehrten Fahrzeuge der Fa. Emmelmann aus Hannover vom Typ 'Büssing 13 RU 10' bzw. 'Büssing Präsident Verbund U 10' mit Aufbau.

1968 stand die Umgestaltung des Bahnhofsplatzes an, in dem Zusammenhang
wurde ein Jahr später der Zentrale Omnibusbahnhof (ZOB) fertiggestellt. Ein direkter Haltestellenzustieg vor dem Eingang des Bahnhofes war ab dem Zeitpunkt nicht mehr möglich. Weiterhin stieg die Anzahl an Fahrzeugen auf 58 und bei den Fahrern auf 112. Schon 1962 hat man begonnen auf Schaffner langsam zu verzichten. Der Fahrer war nun alleine für die Fahrtätigkeit und den Fahrscheinverkauf zuständig.


Im Jahr 1969 wurden die ersten zehn von insgesamt 28 neuen Fahrzeugen gekauft, die über ein verbindliches Lastenheft entwickelt wurden. Zu dem Zeitpunkt wurde auf dem Büssing BS 110 V gesetzt, dessen Lieferung 1972 abgeschlossen war.

Durch den zunehmenden Verkehr kam das nächste Projekt zustande. Um die Weender Straße zu entlasten wurde 1972 ein Busring fertiggestellt, in dem die Busse im Einbahnstraßensystem verkehren. Die Haltestelle am Markplatz, die derzeit ein zentraler Umsteigepunkt war, musste aufgegeben werden.

Nachdem im Jahr 1974 der Fahrzeuglieferant Büssing zur MAN überging, wurden Standardbusse von Mercedes-Benz des Typs O 305 gekauft. Von diesem Typ folgten in 11 Jahren 45 Solo- und 20 Gelenkfahrzeuge.
Diese Stadtbusse prägten das Göttinger Stadtbild. Noch heute ist der Traditionsbus Wagen 58 unterwegs, der weiter mit der Hilfe der 'IG Traditionsbus Südniedersachsen' aufbereitet wurde und auf Sonderfahrten unterwegs ist.

Bis 1977 wurde das neu entstandene Klinikum und die Universität ans Liniennetz angebunden.
Das Netz betrug zu dem Zeitpunkt schon 405 Haltestellen.

1978 zogen die Verkehrsbetriebe von der Hildebrandtstraße in den neu errichteten Betriebshof in das Industriegebiet in der Gustav-Bielefeld-Straße. Der alte Sitz des Unternehmens wurde aufgegeben und abgerissen.

Zuvor wurden von einigen Herstellern Gelenkbusse geprobt. 1981 war es nun soweit, der erste Gelenkbus, den Mercedes Benz O 305 G, durften nun die Göttinger Verkehrsbetriebe ihr Eigen nennen. Vorher war dieses Fahrzeug aber auch schon zwei Jahre auf Leihbasis mit Kasseler Kennzeichen im Stadtverkehr in Göttingen unterwegs.
1982 wurde dann noch eine Serie von zehn Fahrzeugen des Typs beschafft, 1983 weitere neun Gelenkbusse.
Zur besseren Erkenntlichkeit bekamen die Gelenkfahrzeuge Wagennummern im 300er-Bereich, zurückzuführen auf die Achsenanzahl. Zudem hatten sie noch im Logo ein gelben statt einen grünen Hintergrund.
Dies waren auch die ersten Busse mit einer bequemen Velourpolsterung anstatt von Kunstledersitzen als Ausstattung.

Die Stadtwerke Göttingen gingen 1984 rechtlich in eine Aktiengesellschaft über, die Stadt Göttingen blieb aber zunächst noch Eigentümer.

In den Jahren von 1988 bis 1991 nach Erprobung weiterer Firmen in Form von Vorführwagen kauften die Stadtwerke insgesamt 46 Fahrzeuge des Typs Mercedes-Benz O 405. Dieser Anschaffung folgten noch drei Gelenkbussen des Typs O 405 GN.
Diese Fahrzeugen besaßen auch schon eine elektronische Haltestellenanzeige und LED-Fahrzielanzeigen sowie auch Rußpartikelfilter, die aber später aufgrund technischer Probleme ausgebaut werden mussten.
Die letzten der Serie O 405 folgten im Jahr 1991.

Ab 1992 wurden die ersten Niederflurbusse des Typs Mercedes-Benz O 405 N beschafft.
Im gleichem Zuge wurde an Haltestellen auf Hochborde umgerüstet.
Insgesamt zwei Serien mit 20 Solo- (N1 bzw. GN1) und zwei Gelenkfahrzeuge (O 405 GN) wurde der Fuhrpark weiter vergrößert.

Die reine Mercedes-Benz Flotte bekam 1994 Zuwachs von MAN-Niederflurbussen des Typs NL 202 und NG 272.
Ein Solo- und drei Gelenkbusse kamen hinzu, das Solofahrzeuge blieb bis zur Ausmusterung 2007 das einzige MAN Fahrzeug in der Ausführung.
Von 1996 bis 1999 kamen insgesamt 19 Niederflur-Gelenkfahrzeuge von MAN hinzu.

1997 wurden AEG-Bordrechner (später ADtranz) einführt, die Abrissfahrscheine und Entwerterzangen ablösten.
Somit war ab da an ein Verkauf aller Fahrscheine über die elektronische Kasse möglich.

Im Jahr 1998 gab es eine komplette Umstrukturierung des Liniennetzes. Strecken zusammengefasst, Haltestellen umbenannt, entfernt oder neu angelegt. Zudem wurde die Modernisierung des ZOB's abgeschlossen.

Der Verkehrsverbund Süd-Niedersachsen (VSN) wird 1999 gegründet. Ein einheitliches Tarifsystem findet Einführung.

Die Göttinger Verkehrsbetriebe wurden durch den Anteilverkauf der Stadtwerke Göttingen AG durch die Stadt Göttingen rechtlich eigenständig im Jahr 2003. Dennoch bleibt das Unternehmen ein Tochterunternehmen durch Verträge mit den Stadtwerken.

Ende 2005 hat die GöVB die ersten Fahrzeuge vom Hause VanHool des Typs A 320 gekauft, davon gleich neun an der Zahl. Zudem wurde ein MAN Lion's City G (NG 313) angeschafft. Seit diesem Jahr erhalten die Fahrzeuge ihre heute bekanntliche blaue Farbe.

Die neuen VAN HOOL's aus dem Jahr 2007 verfügten erstmals über eine Klimaanlage und einem Turmmotor, auch besitzt die Serie ein Voith-Automatikgetriebe.
Ausgemustert wurde der einzige Solobus von MAN des Typs NL 202 und die Mercedes-Benz O 405 N. Einige Fahrzeuge waren nachfolgend auch noch bei der NVG und einem gemeinnützigen Busbetrieb im Einsatz.

Testweise ging Ende des Jahres 2007 der 25m VanHool Doppelgelenkbus des Typs AGG 300 auf der Linie 1 auf Fahrt.
Da aber die Haltestellen nicht auf die Länge ausgebaut waren, Einschränungen in der Türatomatik und die Länge der Werkstattgrube zu gering war, blieb es bei dem Test.

Erstmal mit dreitüriger Ausführung wurde der Fuhrpark um zwei weitere Citaro Solofahrzeuge ergänzt.

Im Oktober 2009 kamen vier Gelenkbusse des Typs Mercedes-Benz Citaro 2 hinzu, die jeweils zwei Windows-gesteuerte TFT-Bildschirme aufweisen. Die nächsten vier Haltestellen können über diese angezeigt werden.

Weitere Fahrzeuge kamen im Oktober 2010 hinzu. Drei Gelenkbusse des Typs Mercedes-Benz Citaro 2 G wurden beschafft, im Oktober 2011 und November 2012 folgten vier zusätzliche Gelenkbusse des gleichen Typs.
Zum zügigen Erreichen der Uni wurde 2010 die Schnellbuslinie S 5 eingeführt.

Anfang 2011 wurden im Wert von 430.000 € dynamische Fahrgastinformationssystem installiert.
Auf Geschäftsebene tut sich auch was: Aus gesundheitlichen Gründen wird der Geschäftsführer Herr Dipl.-Ing. Reinhard Kraft vom Nachfolger Herr Dipl.-Geogr. Michael Neugebauer zum 01.06.2011 abgelöst.

Neue Kampagnen und Maßnahmen für den Umweltschutz folgen.
Im Jahr 2014 beschließt die Stadt Göttingen ein neuen Nahverkehrsplan mit darausfolgenden neuen Liniennetz, das am 01.11.2014 startete mit 19 Tages- und 8 Nachtlinien.

Die GöVB wurde im Januar 2015 zu einer 100 %-igen im Besitz der Stadt Göttingen befindlichen Holding der neugegründeten 'Göttinger Versorgungs- und Verkehrsbetriebe GmbH' (GöVV).

Stand Ende 2015: zehn Busse haben ein Zählsystem und erfassen ein- und aussteigende Fahrgäste.
Die Göttinger Verkehrsbetriebe besitzt derzeit 92 Busse, 320 Mitarbeiter, davon sind 240 Busfahrer.
In Göttingen, Rosdorf und Bovenden gibt es insgesamt 500 Haltestellen, bei denen man die Stadtbusse der Verkehrsbetriebe einsteigen kann.
Um eine ungefähre Vorstellung zu erhalten, sind im folgenden einige Werte aufgegliedert,
die sich aber nicht auf aktuelle Zahlen berufen:
1,3 Millionen Fahrscheine werden pro Jahr in Göttingen, Bovenden und Rosdorf verkauft.
5 Millionen aller Fahrgäste sind Kinder und Jugendliche, die mit dem Stadtbus zur Schule und wieder nach Hause fahren.
20 Millionen Fahrgäste nutzen jährlich die Göttinger Verkehrsbetriebe - eine Steigerung von 7 % zum Vorjahr.
In derselben Höhe an Währung kostet der Stadtverkehr in Göttingen, 13 Millionen werden durch den Fahrscheinverkauf eingenommen, den Rest bezuschusst die Stadt Göttingen.

Ein Umbruch zur hochmodernen E-Mobilität dehnt sich die seit dem Jahr 2019 bezogenen schadstoffarmen Plug-in-Hybrid-Linienbusse des Herstellers 'Volvo' in der Anzahl aus. Ein Lademast ist auf dem Betriebshof, dem Endpunkt der Linienumläufe 41 und 42 sowie dem Ausgangspunkt für Betriebsantritte etwaiger Kurse, entstanden. Bis 2032 ist es avisiert, die Infrastruktur auf die elektromobile Zukunft - auf schlichte betriebene E-Technologie - umzustellen.

FAHRZEUGLISTE - GÖTTINGER VERKEHRSBETRIEBE GMBH


Reisedienst Gropengießer GmbH

Reisedienst Gropengießer GmbH - Logo Reisedienst Gropengießer GmbH
Rhumestraße 1
37434 Rhumspringe
Tel.
Fax
05529 - 631
05529 - 8987


Geschichte der Reisedienst Gropengießer GmbH

Das Unternehmen Gropengießer GmbH mit Sitz in Rhumspringe bei Duderstadt besitzt Busse der Marken Setra und MAN. Gropengießer hat sich aus dem Linienverkehr zurückgezogen und hat lediglich noch ein Fahrzeug angemeldet.

FAHRZEUGLISTE - REISEDIENST GROPENGIEßER GMBH


H

Hahne Reisen e.K.

Hahne Reisen e.K. - Logo Hahne Reisen e.K.
Georg-Schlösser-Straße 8
37447 Wieda
Tel.
Fax
05586 - 838 + 05586 - 866
05586 - 895


Geschichte der Hahne Reisen e.K.

1929 gründet Carl Hahne, zuvor als Techniker in der Johanniter-Heilstätte in Sorge beschäftigt, sein Transportunternehmen und bietete Harzrundfahrten mit einem großen Horch Cabriolet an. Das Fahrzeug bot Platz für sechs bis acht Personen.
Anfang 1930 erwirbt er seinen ersten Bus, den er "Harzer Jodler" taufte.
Im Laufe der Zeit kamen zwei weitere Busse, ein LKW Opel Blitz und zwei PKW hinzu.
1938 gerät er in Konflikt mit den örtlichen NS-Machthabern und entkommt nur knapp dem KZ.
1939 werden dem Betrieb zwei Busse für kriegswichtige Einsätze entzogen.
Mit einem wird vorübergehend (im Auftrag der Reichspost) die Linie Hohegeiß - Blankenburg befahren.
Nach der Rückkehr aus Krieg und Gefangenschaft beginnt Curt Hahne 1946 wieder mit einem holzgasbetriebenen Fahrzeug.
1948 erfolgt der Einstieg in den Linienverkehr Zorge - Braunlage - Bad Harzburg, der später bis Braunschweig ausgedehnt und mehr als 20 Jahre betrieben wird.
Gemeinsam mit der KVG Braunschweig und der Firma Alwin Pötzsch wird die Linie Braunlage - Hohegeiß - Zorge - Walkenried - Bad Sachsa betrieben. Daneben beschafft Hahne mehrere Reisebusse für den Ausflugs- und Mehrtagesverkehr ('Harzer Reiseexpress').
1954 hat der Betrieb vier Omnibusse im Bestand, darunter einen neuen Büssing 4000T.
Curt Hahne fuhr oft selbst und unterhielt seine Gäste mit Anekdoten und Gesangseinlagen.
Fast 30 Jahre lang engagierte er sich in diesem Zweig der Firma.
Sein Sohn Wolfgang führt den Betrieb bis heute weiter.
1983 gründete Hahne zusammen mit KVG, DB, Post, Pülm und Bachstein die "Verkehrsgemeinschaft Harz" (VG Harz), die uns heute unter anderem in Gestalt des "Übergangstarif Harz" (übergreifend im VRB und VSN-Gebiet) entgegentrifft. Zu dieser Zeit wird die Linie Hohegeiß - Zorge - Walkenried - Bad Sachsa befahren.
Hahne engagiert sich im freigestellten Schülerverkehr.
1990 nimmt Hahne zusammen mit dem 'VEB Kraftverkehr Nordhausen' den grenzüberschreitenden Linienbetrieb zwischen Nordhausen und Bad Sachsa auf. Nach zirka fünf Jahren wird der Verkehr wieder eingestellt.
Nach Rückzug der KVG wird der Linienverkehr von Hohegeiß bis Braunlage ausgedehnt, nach Rückzug der RBB wird auch der Verkehr zwischen Bad Sachsa und Bad Lauterberg übernommen.
2014 erfolgte der Umzug in das Depot mit Werkstatt in Wieda.
Auch werden Ausflugs- und Tagesfahrten angeboten.

In Konstanz betreut Hahne Reisen im Eigentum der Berechtigung die im Westharz verlaufenden Linien aus dem Verkehrsverbund Süd-Niedersachsen:

Linie 470 Braunlage - Hohegeiß - Zorge - Walkenried - Bad Sachsa;
Linie 471 Bad Sachsa - Bad Lauterberg;
Linie 472 Wieda - Walkenried - Bad Sachsa.


FAHRZEUGLISTE - HAHNE REISEN E.K.


Huschebeck Reisen e.K.

Huschebeck Reisen e.K.
Internationale Bustouristik
Sieberallee 2
37412 Herzberg am Harz
Tel.
Fax
05521 - 3042
05521 - 5587
Webseite der Huschebeck Reisen e.K.


Geschichte der Huschebeck Reisen e.K.

Die Huschebeck Reisen e.K. bekundet seinen Werdegang über drei Familienjahrgänge, dessen Durchbruch auf den künftigen Schöpfer Emil Pabst zurückgeht, der am 25.03.1925 seine Fahrerlaubnis erhalten hatte, um seine Anstellung als Kraftfahrer bei der 'Autovermietung Lange' in Herzberg am Harz anzutreten. Beteuert vom Ableben des Firmenchefs August Lange, setzte Emil Pabst das Geschäft fort. Eindrucksvoll erhob er im raschen Tempo den Taxi-Dienst.
In der Nachkriegszeit kam die seit Langem bestrebte Reisewelle, so dass in Reaktion der Omnibusverkehr aufgezogen wurde, auf der Substanz sich Huschebeck Reisen noch heutzutage etabliert hat.
Heinrich Huschebeck, Neffe von Emil Pabst, war seinerzeit als Planer und Organisator in der Firma erwerbstätig, bis er am 20.01.1984 für über vier Jahre das Vermögen angetreten sollte. Denn im Frühjahr, am 13.03.1988, besetzte Axel Huschebeck, Sohn von Heinrich Huschebeck, den Chefposten der Busunternehmung, welche er im weiteren Verlauf ausbaute.
Stellenweise wurde sich im ehemaligen Landkreis Osterode am Harz in Linienverkehren betätigt.
Reizvolle touristische Gelegenheitsfahrten durch Deutschland sowie ganz Europa werden in anspruchsvollen Reisebussen von Mercedes-Benz, Setra und VDL inszeniert. Huschebeck Reisen ist Partner des von Bussen eigentumslosen Reiseveranstalters 'Otto Reisen' in Hildesheim.

FUHRPARKLISTE - HUSCHEBECK REISEN E.K.


K

Hainberg Transporte Kulle e.K.

Hainberg Transporte Kulle e.K.
Inhaber Hans-Wilhelm Kulle
Mittelbergring 63
37085 Göttingen
Tel.
Fax
0551 - 79748181
0551 - 7976322
Webseite der Hainberg Transporte Kulle e.K.


Geschichte der Hainberg Transporte Kulle e.K.

Den Reiz, im Reisedienst sowie Sach- und Personentransport zu operieren, erschien Hans-Wilhelm Kulle im Anbeginn der Aufzucht eines Taxenbetriebes im Jahre 1989 ankurbeln zu wollen. Eine Verwandlung in jene Allseitigkeit -
einer soliden Kfz-Fachwerkstatt, im Umkehrschluss die Mobilität aus Kurier- und Omnibusfahrten, Flughaftentransferen wie auch Versorgungs- und Krankenüberführungen - suggerieren immerfort einen universellen Zusammenschluss von Dienstleistungen in der Branche. Systematisiert haben die Großbusse die Aufschrift 'Kulle Reisen' an ihrer Außenverkleidung angeschlagen.

FAHRZEUGLISTE - HAINBERG TRANSPORTE KULLE E.K.


M

Mecki Reisen e.K.

Mecki Reisen e.K.
Inhaber Joachim Helbig
Hasenwinkel 8
37412 Barbis OT Scharzfeld
Tel.
Fax
05524 - 5191
05524 - 4358
Webseite der Mecki Reisen e.K.


Geschichte der Mecki Reisen e.K.

Das Erbe der 'Omnibus-Reisen Schwanert-Helmbold' lässt den Busreisenverrichter 'Mecki Reisen' 1980 entspringen.
Joachim Helbig erhebt Gelegenheits- und Reisefahrten aus einer auferlegten Auswahl oder nach dem Belieben des Initiators (bei hinreichender Nachfrage), die in ihrer Dauer variieren.

FAHRZEUGLISTE - MECKI REISEN E.K.


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Regionalbus Braunschweig GmbH Betriebsstelle Göttingen
Abkürzung: RBB

Deutsche Bahn AG - Regionalbus Braunschweig GmbH Suedniedersachsenbus - Logo Regionalbus Braunschweig GmbH
Niederlassung Süd - Betriebsstelle Göttingen
Grätzelstraße 9
37079 Göttingen
Tel.
Fax
0551 - 19449
0551 - 5068439
Webseite der Regionalbus Braunschweig GmbH - Niederlassung Süd


Geschichte der Regionalbus Braunschweig GmbH Betriebsstelle Göttingen
Abkürzung: RBB

Die RBB Regionalbus Braunschweig GmbH ist der Nachfolgebusbetrieb des ehemaligen Bundesunternehmens Kraftpost (bereits am 01.12.1983 in die DB eingegliedert) und Bahnbus, im Zuge der Umwandlung der Geschäftsbereiche Bahnbus (hier Geschäftsbereich Bahnbus Braunschweig) in eine eigenständige GmbH. Die Gründung der RBB erfolgte am 01.11.1989 als Regionalbus Braunschweig GmbH. Die zunächst 100 %-ige Tochter der Deutschen Bundesbahn und spätereren DB Regio AG war zwischenzeitlich eine 100 %-ige Tochter der sogenannten Intalliance AG, deren Anteile zu 40 % die ÜSTRA Hannover, zu 20 % die Nord/LB und zu 40 % die Deutsche Bahn AG zusammen hielten. Es gibt folgende Geschäftsstellen, die den Verkehr in den einzelnen Regionen abwickeln: 1. GS Mitte (Peine), 2. GS Süd (Göttingen), 3. GS Mitte (Baddeckenstedt, vormals Goslar), 4. GS Süd (Holzminden) und 5. GS Nord (HeideBus, Uelzen).


Seit dem 01.01.2007 ist die RBB nach Auflösung der Intalliance wieder Tochter der Deutsche Bahn AG, DB Stadtverkehr.
Relevant für den Bereich Göttingen ist natürlich in erster Linie die Geschäftsstelle Süd (Göttingen/Holzminden) sowie die Geschäftsstelle Mitte (ehemals: Goslar, jetzt: Baddeckenstedt). Nachdem die Deutsche Bahn AG für ihre Bahnbusgesellschaften einen einheitlichen Markenauftritt schaffen wollte, wurde am 01.10.2008 für die RBB in Südniedersachsen der Name "SÜDNIEDERSACHSENBUS" eingeführt. Im gleichen Zuge werden seit dem die Busse im bundeseinheitlichen "Verkehrsrot" lackiert und erhalten das DB-Emblem.

Das Verkehrsgebiet der Betriebsstelle Göttingen im Süden von Niedersachsen erstreckt sich von Einbeck bis Hann. Münden und von Uslar im Solling bis Sankt Andreasberg im Harz.
In diesem Gebiet wird mit 42 Buslinien für die Mobilität von mehreren Tausend Menschen gesorgt.

Beträchtlichtliche Regionallinien in Südniedersachsen werden maßgeblich von der 'Regionalbus Braunschweig GmbH - Betriebsstelle Göttingen' und ihren betrauten Auftragnehmern aufgestellt:

Linie 101 Hann. Münden - Lippoldshausen - Hedemünden (- Gertenbach);
Linie 102 Hann. Münden Bahnhof/ZOB - Schloss - Neumünden - Bahnhof/ZOB;
Linie 103 Hann. Münden Bahnhof/ZOB - Schloss - Am Entenbusch - Gesundheitszentrum Am Vogelsang - Bahnhof/ZOB;
Linie 104 Hann. Münden Bahnhof/ZOB - Schloss - Gesundheitszentrum Am Vogelsang - Tannenkamp - Bahnhof/ZOB;
Linie 105 Hann. Münden Bahnhof/ZOB - Auefeld/BBS;
Linie 130 Göttingen - Rosdorf - Obernjesa - Dramfeld - Friedland (- Groß Schneen);
Linie 131 Mengershausen - Settmarshausen - Varmissen;
Linie 134 (Groß Schneen -) Friedland - Deiderode - Atzenhausen - Dramfeld;
Linie 140 Göttingen - Niedernjesa - Groß Schneen;
Linie 141 Groß Schneen - Reiffenhausen - Ischenrode (- Bremke);
Linie 150 Göttingen - Seulingen - Desingerode - Duderstadt;
Linie 154 Göttingen - Rittmarshausen - Sattenhausen - Beienrode;
Linie 155 Göttingen - Reinhausen - Nesselröden - Duderstadt;
Linie 156 Westerode - Esplingerode - Werxhausen - Nesselröden;
Linie 157 Westerode - Mingerode;
Linie 161 Duderstadt - Brochthausen - Hilkerode;
Linie 162 Duderstadt - Rhumspringe - Gieboldehausen;
Linie 163 Stadtverkehr Duderstadt - Gerblingerode;
Linie 170 Göttingen - Gieboldehausen - Duderstadt;
Linie 171 Ebergötzen - Bilshausen - Gieboldehausen;
Linie 172 Ebergötzen - Seeburg - Duderstadt;
Linie 173 Waake - Bösinghausen - Mackenrode - Falkenhagen;
Linie 180 Göttingen - Bovenden - Nörten-Hardenberg;
Linie 181 Nörten-Hardenberg - Elvese - Großenrode - Northeim;
Linie 182 Nörten-Hardenberg - Hardegsen;
Linie 184 Nörten-Hardenberg - Sudershausen (- Spanbeck);
Linie 185 Göttingen - Bovenden - Reyershausen - Holzerode (- Ebergötzen);
Linie 186 Harste - Emmenhausen - Lenglern - Bovenden;
Linie 220 Göttingen - Lenglern - Hardegsen - Moringen;
Linie 221 Hardegsen - Hettensen (- Lödingsen);
Linie 222 Moringen - Fredelsloh - Hardegsen;
Linie 223 Moringen - Großenrode - Behrensen;
Linie 225 Moringen - Northeim;
Linie 240 Northeim - Katlenburg - Lindau - Bilshausen;
Linie 241 Lindau - Gillersheim - Katlenburg;
Linie 242 Katlenburg - Berka - Lindau;
Linie 450 Herzberg - Bad Lauterberg - St. Andreasberg;
Linie 451 Sieber - Lonau - Herzberg;
Linie 453 Wulften - Hattorf - Hörden - Herzberg;
Linie 454 Herzberg - Pöhlde - Rhumspringe;
Linie 457 Herzberg - Düna - Osterode;
Linie 459 Stadtverkehr Herzberg.

FAHRZEUGLISTE - REGIONALBUS BRAUNSCHWEIG GMBH BETRIEBSSTELLE GÖTTINGEN


S

Sahr-Reisen e.K.

Sahr-Reisen e.K.
Inhaber Andreas Ulrich
Walkenrieder Straße 10 a
37449 Zorge
Tel.
Fax
05586 - 96970
05586 - 96972
Webseite der Sahr-Reisen e.K.


Geschichte der Sahr-Reisen e.K.

Sahr-Reisen aus Zorge im Harz ist ein Reiseunternehmen, das im Juli 1994 mit einem Bus eröffnet wurde. Im Laufe der Jahre kamen verschiedenartige Fahrzeuge hinzu, im Wesentlichen hat man sich auf den Hersteller 'Volvo' als auch auf den über- und untergeordneten Gruppen des Nutzfahrzeugmarke 'MAN' festgelegt.
Reise- und Gelegenheitsverkehre können mit Komfort-Omnibussen, die mindestens die Abgasnorm EURO V erreichen, zur mühelosen Anreise in europäische Großstädte aufgestellt werden. In Zusammenarbeit mit dem Reiseorganisator 'Otto Reisen', Hildesheim, wird das Verkehrsmittel sowie das Personal für kundgegebene Ausfahrten angemietet.

FAHRZEUGLISTE - SAHR-REISEN E.K.


Scheithauer Reisen GmbH

Scheithauer Reisen GmbH - Logo Scheithauer Reisen GmbH

Nathestraße 34
37115 Duderstadt OT Nesselröden
Herzberger Straße 13
37115 Duderstadt
Tel.
Fax
05527 - 983043
05527 - 983013
Tel.
Fax
05527 - 983033
05527 - 983030
Webseite der Scheithauer Reisen GmbH



Geschichte der Scheithauer Reisen GmbH

Die Scheithauer Reisen GmbH wurde Anfang 2003 vom sachkundigen Jüngsten, Rainer Rosenthal, dem Kind des Seniorchefs und töchterlicherseits nachgegangenen 'Rosenthal GmbH', nachbesetzt. Für viele bedeutsame Jahre war die Ortschaft Lindau der Standort des Familienunternehmens. An der Bundesstraße 85 zeigte sich eine große Freifläche zur Abstellung der Linienbusse, ein kleiner bedachter Unterstand sowie die Verwaltungsfläche und eine Baulichkeit für Lackkierarbeiten.
Gegenüber der Bundesstraße war eine große Halle für Linien- und Reisewagen, wie auch die Instandhaltung und verfügbaren Arbeitsmittel des Werkstattpersonals.
Gewiss ist Scheithauer Reisen ein solider Auftragnehmer der Regionalbus Braunschweig GmbH - Standort Göttingen, für die in der Umgebung von Duderstadt, Herzberg, Göttingen und Northeim gefahren wird. Daneben hielt man über mehrere Jahre die Linie 185, Göttingen - Bovenden - Holzerode, inne, bis diese an seinen Auftraggeber zurückging.
Der erste (gebrauchte) Niederflurbus war im Jahr 2010 ein Meilenstein.
Ein ausgiebiger Fortschritt steuerte dem Aufschwung bei; 2012 konnte sich aus der Familie das angeschlagene Duderstädter Busunternehmen 'Rosenthal GmbH' in der Herzberger Straße 13 angeeignet werden.
Nahezu alle Mitarbeiter konnten in die Scheithauer Reisen GmbH aufgenommen werden, der einstige Fuhrpark wurde erstanden.
Die hintergründige Betätigung im Reisesektor war und ist für das Omnibusunternehmen immer ein Thema, ein geschätzter Anbieter ist 'DERPART', wofür man sich im niedergelassenen Duderstadt ein Reisebüro vorhält.
Außerdem werden Ausflüge nach einem eigens zusammengestellten Programm mit einer modernen Flotte veranstaltet.

In einer Ausschreibung für das Linienpaket im 'Alten Amt' (VSN-Teilnetz 81 und 83), für Nichtortskundige im Umkreis von Echte - Kalefeld - Bad Gandershausen - Kreiensen, konnte die Scheithauer Reisen GmbH 2018 den Zuschlag für sich erzielen.
Das Bündel verteilt sich auf die nachgenannten Kurse:

Linie 261 Echte - Willershausen - Wiershausen;
Linie 262 Northeim - Kalefeld;
Linie 263 Greene - Sebexen;
Linie 264 Bad Gandersheim - Kalefeld - Echte;
Linie 265 Echte - Northeim;
Linie 275 Einbeck - Greene - Kreiensen - Bad Gandersheim;
Linie 276 Ahlshausen - Greene - Erzhausen - Kreiensen.

Unter der betriebenen 'Scheithauer & Weihrauch GbR' wird seit September 2019 im Stundentakt die Landesbuslinie L160, ein Schnellbus zwischen Duderstadt und Göttingen, mit barierefreien und hierfür werbenden Wagen befahren.

Zum neuen Jahrzehnt siedelte man nach Nesselröden in die Nathestraße 34 um, die alte Außenstelle der 'Rizor GmbH & Co. KG'. Im Zuge dessen wurden die abstammenden Bauten in der Gemeinde Katlenburg-Lindau verlassen.

FAHRZEUGLISTE - SCHEITHAUER REISEN GMBH


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Jonas Tadrowska Omnibusverkehr e.K. Abkürzung: TADRO Omnibusverkehr

Jonas Tadrowska Omnibusverkehr e.K. - Logo Jonas Tadrowska Omnibusverkehr e.K.
Hans-Böckler-Straße 8
37079 Göttingen


Geschichte der Jonas Tadrowska Omnibusverkehr e.K. Abkürzung: TADRO Omnibusverkehr

Ein neues, junges Unternehmen hat sich zum Jahresstart 2018 der Jonas Tadrowska Omnibusverkehr, abgekürzt 'Tadro', im Industriegebiet Grone registriert.
Der Tadro Omnibusverkehr ist im Linienbetrieb für die RBB Südniedersachsen GmbH - Betriebsstelle Göttingen sowie als auftretender Nachfrager für Leistungen von Schienenersatzverkehren, kurz 'SEV', unterwegs.
Der namensgleiche Betreiber beginnt mit der Aufnahme des Busverkehrs mittels drei zweiachsigen Solobussen, die von der Göttinger Verkehrsbetriebe GmbH stammen, sowie einem Dreiachser, der für Langstrecken angedacht ist.
Zusätzliche Erlöse können durch den An- und Verkauf von Hoch- und Niederflurbussen eingenommen werden.

FAHRZEUGLISTE - JONAS TADROWSKA OMNIBUSVERKEHR E.K.